Regenschlacht und Lotterie beim Weltcupfinale

Regenschlacht und Lotterie beim Weltcupfinale

Das letzte Rennen der Saison wurde leider durch äußerst widirge und nicht ganz faire Bedingungen beeinflusst. Bei starkem Regen, heftigen Windböen und extrem hoher Luftfeuchtigkeit wurde die Bahn durch die starke Reifbildung von Läufer zu Läufer immer langsamer und somit hatten alle Starter der Top-Gruppe keine Chance mehr sich im vorderen Feld zu platzieren. Mit Startnummer 29 klassierte ich mich nach dem 1.Lauf auch an selbiger Stelle und war dementsprechend frustriert. Im 2.Lauf zeigte sich das gleiche Bild, nur noch etwas extremer, wodurch sich das Klassement wieder komplett umdrehte. Ich konnte schlussendlich noch den sehr glücklichen 5.Rang belgen und mit Platz 2 im Gesamtweltcup eine sensationelle und unglaublich Saison krönen.

Im abschließenden Teambewerb gelang es mir, mit meinen Teamkollegen Miriam Kastlunger und dem jungen Doppel Steu/Koller, mit Platz 3 noch einmal aufs Podest zu rodeln.